ROOM FOR HAPPINESS

Veranstaltungen zum Thema Orgontherapie und Orgonomie

Das nächste Seminar in Hamburg: 25. Juni 2010

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ORGONOMIE IN DEUTSCHLAND: DR. VITTORIO NICOLA

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SEMINAR mit Dr. Nicola Juni 2010

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das American College of Orgonomy
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Charles Konias Buch The Emotional Plague
Im Mai 2006 wurde an der Universität Hamburg der vom American College of Orgonomy (ACO) produzierte Film ROOM FOR HAPPINESS erstmals in Deutschland einem breiteren Publikum vorgestellt.

 

 

Room for Happiness

Wilhelm Reich – Arzt, Psychoanalytiker und Begründer der Medizinischen Orgontherapie

Endlich ein Film!


Rechtzeitig zum 150. Geburtstag des Vaters der Psychoanalyse, Sigmund Freud, ist in der Universität Hamburg der Dokumentarfilm des American College of Orgonomy (ACO) über die Medizinische Orgontherapie mit deutschen Untertiteln zu sehen. Das ACO ist die international bekannte, amerikanische non-profit Ausbildungs- und Wissenschaftsorganisation für den Bereich der Orgonomie.
Wilhelm Reich war ein Schüler und Mitarbeiter Sigmund Freuds in Wien. Er entwickelte die Psychoanalyse Freuds weiter, weil er davon ausging, dass die traumatischen Erfahrungen der frühen Kindheit nicht nur in der Psyche, sondern auch im Körper festgehalten werden. Reichs Körper-Geisttherapie beruht auf seiner Entdeckung, dass die Lebensenergie, von ihm Orgonenergie genannt, sich überall im Kosmos befindet und durch alle Lebewesen fließt. Sein therapeutisches System beruht auf der Vorstellung, dass ohne den freien Fluss dieser Orgonenergie die Gefühle und Empfindungen buchstäblich im Körper gefangengehalten werden.

Die Idee zum Film mit dem hoffnungsvollen Titel: Room for Happiness entstand, als ein Therapeut des ACO dem international anerkannten, u.A. für 3 Oskars nominierten und mit dem Emmy ausgezeichneten Filmemacher Dick Young vorgestellt wurde. Dick Young war sofort gefesselt, als ihm dieser die Entdeckungen Wilhelm Reichs und die Behandlungsform der Medizinischen Orgontherapie schilderte. Spontan dachte Dick Young über ein Filmprojekt nach.

Aber würde es möglich sein, die sehr intimen Therapieerfahrungen emotional tief bewegter Patienten in einem Dokumentarfilm darzustellen, ohne die Privatsphäre der Patienten zu verletzen?
Schnell erklärten sich ein ausgewähltes Team Medizinischer Orgontherapeuten, Forscher und andere Helfer bereit, dass Projekt zu unterstützen. Viele Patienten wollten mitmachen, allein von dem Wunsch getragen, die Welt auf die Arbeit Wilhelm Reichs aufmerksam zu machen.
Das Projekt gelang und gewann 2003 auf dem renommierten Filmfestival in Houston den Filmpreis in Gold.

Fünf vom American College of Orgonomy ausgebildete Psychiater informieren in dem Film über Theorie, Praxis und Nutzen der Medizinischen Orgontherapie. Sieben Erwachsene und zwei Kinder wagen es, ihre Probleme in authentischen Therapiesitzungen darzulegen.
Während des Filmens, auf beiden Seiten des Atlantiks, wurde vom Filmteam und den Therapeuten eine vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen in der dies möglich wurde. Dick Youngs preisgekrönte Interview – und Kameratechnik ermutigte die Patienten über ihr privates Leben und ihre Erfahrungen mit der Orgontherapie zu sprechen. Der Film beinhaltet auch ein Interview mit Dr. Michel Odent, einem der stärksten Befürworter der natürlichen Geburt.

In diesem Film ist das Experiment gelungen, mit der Kamera die intimsten Emotionen einzufangen und gleichzeitig die Würde der Menschen zu respektieren. Man ist als Zuschauer von den Schilderungen der Patienten tief bewegt und kommt gleichzeitig Wilhelm Reichs Idee der Medizinischen Orgontherapie sehr nahe. Dies ist die besondere Leistung des Films.

Die Filmvorführung dauert 53 Minuten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dr. Theodota Hasapi, (Griechenland) und Dr. Richard Schwartzman (USA, ACO) stehen für eine Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstalter freuen sich über einen weiteren Höhepunkt an diesem Abend: Es wird ein zweiter, kurzer Dokumentarfilm mit dem Titel: Right from the Start vorgeführt. Er zeigt die Wirkung der Orgontherapie bei Säuglingen. Die Dauer dieses Films beträgt 12 Minuten.

Veranstalter: Arbeitsgruppe Filmvorführung "Room for Happiness" in Deutschland (S. Schütt, B. von Appen, R. Ellerbrock, W. Petersen).

 

 

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